Projekttag des Netzwerkes der saarländischen UNESCO-Projektschulen im Ökologischen Schullandheim Spohns Haus

Nach gut drei Jahren pandemiebedingter Pause durften wir diese Woche wieder das Netzwerk der saarländischen UNESCO Projektschulen im Ökologischen Schullandheim Spohns Haus begrüßen. Der Projekttag drehte sich in diesem Jahr um das Thema des immateriellen Weltkulturerbes „Streuobstanbau“ und damit auch dem speziellen Lebensraum „Streuobstwiese“, aufbereitet am Beispiel des Biosphärenreservats Bliesgau.

An fünf verschiedenen Lernstationen gab es von heimischen Kräutern, Insekten und Tieren bis hin zur Pflege, Ernte und Vermarktung der Erträge für die SchülerInnen viel zu entdecken. Im Dialog mit Experten des NABU Saar und des saarländischen Ministeriums für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz konnten im Anschluss im Plenum aufgekommene Fragen diskutiert und beantwortet werden.

Das Netzwerk der UNESCO Projektschulen des Saarlandes hat zum Ziel Nachhaltiges Lernen von Schülerinnen und Schülern zu fördern. Das besondere daran: Im Netzwerk sind unterschiedliche Schulformen und Schülerinnen und Schüler aller Altersklassen beteiligt. Der diesjährige Projekttag fand nun bereits zum vierten Mal im Biosphärenreservat Bliesgau statt.

Weitere Informationen:

Netzwerk UNESCO Projektschulen des Saarlandes;

Immaterielles Weltkulturerbe Streuobstanbau.

Foto: Aleksei Morozov